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Obst und Gemüse wird immer teurer

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Die Lösung kann nur noch eigener Anbau sein...

Es macht wirklich keinen Spaß mehr. Früher hätte ich für so einen Einkauf deutlich unter € 10,- bezahlt. Heute war ich wirklich sprachlos.

 

Dies ist mein Bon vom Wochenmarkt bio Obst und Gemüse auf dem Dorf. Also direkt vom Acker an den Stand.

 

Und ich hatte bewußte heute auf die Avocados verzichtet, die hier mit € 5,- das Kilo aktuell "günstig" sind...

 

cilandro = Koriander: ein kleiner Strauch € 0,90

zanahoria = Möhren (die günstige Variante, weil unschön!): € 1,31 für 3 Möhren

bubango = ähnlich Zucchini: eine einzelne € 1,62

lechuga = Salat: € 1,- pro Salatkopf - das ist o.k. und normal wie immer

brokoli = Brokkoli: € 2,07 für einen Brokkoli!

ohne Text sind 2 kleine Radiccio: € 1,50

papaya = Papaya: € 1,84 für die kleinste Papaya, die da war!

limón = Zitrone: € 1,58 für zwei Zitronen!

platano = Bananen (ja, mußte ich tatsächlich kaufen...): € 2,23 für 5 Bananen!

cherry = Cherrytomaten: € 2,50 für eine normale Tüte !

Hier kann ich Euch zu sagen, daß bio hier nicht teurer ist als Gespritztes - die Preise waren und sind grob immer gleich. Und das ist ein kleiner, liebevoller Stand, wo auch alle Canarios einkaufen.

 

Wer soll das noch bezahlen können? Mein Einkauf war für 1 Person! Wie machen das Familien?

 

Ich muß doch mehr mit meinen Anbaupflanzen reden, damit sie schneller wachsen und gedeihen und mir ganz bald wirklich meine Selbstversorgung sichern. Denn das muß das Ziel sein!

Die Preise im Supermarkt sind natürlich ähnlich, nur daß da nichts mit bio ist...